Leipzig, Geschäftshaus des Reclam-Verlages, 1928 | Bundesarchiv, Bild 102-06449 / CC-BY-SA 3.0

Jeder Verlag heut für ’ne Mark

Der Verleger Christoph Links hat sich in seiner Doktorarbeit mit der Privatisierung der ostdeutschen Verlage nach der Wende auseinandergesetzt. Die ernüchternden Ergebnisse seiner Analyse lautet: nur noch eines von fünfzig Büchern wird in den neuen Ländern hergestellt. Neunzig Prozent der Arbeitsplätze in der Branche sind seit der Wende in Ostdeutschland verschwunden. Sein Buch »Das Schicksal…

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Logbuch aus dem Dunkeln

Mit bitterer Ironie durchdringt der Kanadier Guy Delisle in seinem neuen Comic »Aufzeichnungen aus Birma« die Verhältnisse in dem südostasiatischen Absurdistan.