Porträt-Aravind-Adiga

Der Porträtist des »Homo Hierarchicus«

Der indische Schriftsteller Aravind Adiga gewann 2008 mit seinem Debütroman »Der weiße Tiger« den Booker Prize. Nach »Zwischen den Attentaten« und »Letzter Mann im Turm« ist nun sein vierter Mumbai-Roman »Golden Boy« erschienen, in dem es um Cricket und das Scheitern großer Hoffnungen geht. Wir trafen Adiga in Berlin und sprachen mit ihm über den…

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Sie kommen…!

Wie sprechen Aliens? Amy Adams und Jeremy Renner geben Antworten in dem packenden Wissenschaftsthriller »Arrival«. Denis Villeneuve zeigt sich hier einmal mehr als Meister seines Fachs.

Auszug-Binder

Die Abgründe des Illustrators

Hannes Binder ist einer der einflussreichsten Illustratoren der Schweiz. Seine Werke sind vielfach ausgezeichnet. Im Limmat Verlag ist jetzt eine 1997 für das Du-Magazin gezeichnete Geschichte Binders erschienen, die von den Ängsten eines Künstlers erzählt.

(c) Yanko Tsvetkov

Europa out of the box

Die Politikwissenschaftlerin und Europäerin Ulrike Guérot hat ein flammendes Plädoyer für ein demokratischeres Europa geschrieben. Ihre politische Utopie beweist, dass intellektuelle Bewegung möglich und nötig ist. Ein wichtiges Buch für die Zukunft Europas, wenngleich einige wesentliche Fragen unbeantwortet bleiben.

Dickie-Shady-Bitch-White-Cube

Überzeugend ohne Worte

Mit dem gemütlichen »Dickie«, der queeren Kunstfigur »Shady Bitch« und zwei anonymen Allerweltskritikern schicken Pieter de Poortere und Brecht Vandenbroucke größenwahnsinnige Weltenretter und skurrile Mahner durch die Menschheits- und Kunstgeschichte.

Cowby-Henk-Cosy-Kinky

Die etwas anderen Superhelden

»Cowboy Henk« und »Kinky & Cosy« heißen die eigensinnigen Kunstfiguren, mit denen das Karikaturistenduo Heirseele und Kamagurka sowie Marnix Verduyn alias Nix den Alltag gegen den Strich bügeln.

Vanistendael-Titel

Hunde stehen im Regen

Judith Vanistendaels neuer Comic »Mikel« entwickelt nicht die erzählerische Kraft ihrer ersten beiden eindrucksvollen Arbeiten, auch wenn sie wieder einen ganz eigenen Stil findet.

Arsene_Schrauwen_Titel

Kubistischer Kolonialtraum

Olivier Schrauwen zeichnet die Afrikareise seines Großvaters in kühnen Strichen nach. »Arsène Schrauwen« ist die kafkaeske Geschichte einer Irrfahrt, deren Ausgang bis zum Schluss unklar bleibt.