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Assoziierter Größenwahn-Komplex

Der Romancier und Musiker Frank Witzel legt mit seinem Romankoloss »Die Erfindung der Roten Armee Fraktion durch einen manisch-depressiven Teenager im Sommer 1969« eine rasante Achterbahnfahrt durch die Traumata der Bundesrepublik und das verwinkelte Erinnerungsgebäude seines ambivalenten Erzählers vor.

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Nachrichten von der anderen Seite der Sonne

Die Gründe, warum sich Menschen Briefe schreiben, sind vielfältig. Hanna und Sebastian in Thomas Klugkists gleichnamigem Roman schreiben einander, um der Nähe, die sie füreinander empfinden, einen Raum zu geben. Sie wagen ein Doppelleben zwischen exzessiver Leidenschaft und intellektueller Seelennähe, in dem sie sich auf die Suche nach sich Selbst machen.

© Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur – August Sander Archiv, Köln / VG Bild-Kunst, Bonn / courtesy Schirmer/Mosel Verlag, München

Fotografische Kulturgeschichte!

Panorama der deutschen Lebensverhältnisse oder rassisches Abbild der Weimarer Gesellschaft? Unumstritten ist August Sanders fotografisches Werk nicht, dennoch gilt es bis heute als eines der größten der Fotografiegeschichte.

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Das Würfelspiel des Daseins

»Anna Karenina« und »Krieg und Frieden« haben ihn weltberühmt und zur russischen Ikone gemacht – Leo Tolstoj. Nahezu sein ganzes Leben verbrachte er schreibend auf dem familieneigenen Gut in Westrussland, doch am Ende seines Lebens entfloh er der ländlichen Idylle. Doch Tolstoj stirbt auf dieser letzten Reise in den Süden. Der amerikanische Literaturwissenschaftler Jay Parini hat…

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Wie viel Sein braucht das Denken?

Autor und Fernsehjournalist Gert Scobel zeigt in »Warum wir philosophieren müssen«, dass man mit Denken besser durchs Leben kommt, glücklicher wird und die Welt klarer sieht. Indem er in die Grundprinzipien des Denkens blicken lässt, macht er deutlich, was das Besondere des Philosophierens ausmacht.