Titelbild Kolbert

Crash mit Mensch am Steuer

Die amerikanische Wissenschaftsjournalistin Elizabeth Kolbert lässt uns begreifen, warum wir im Honda die Welt gegen die Wand fahren und dafür auf eine Anklagebank gehören. Ihr im April mit dem Pulitzerpreis ausgezeichneter Wissenschaftsthriller sollte zur Pflichtlektüre in unseren Schulen werden.

Ben und Chon in Oliver Stones »Savages« | © Universal Pictures

Das beste Dope der Welt

Im Mittelpunkt von Don Winslows packenden Kriminalromanen »Zeit des Zorns« und »Kings of Cool« steht ein verschworenes Triumvirat, das, als es von den mexikanischen Drogenkartellen unter Druck gesetzt wird, eiskalt zurückschlägt. 

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Vom Zauberwürfel am Fuße der Klippen

Benjamin Stein setzt sich in seinem Roman »Die Leinwand« kongenial mit seiner eigenen Biografie auseinander. Entstanden ist ein Zauberwerk um Dichtung und Wahrheit, ein grandioses Kunstwerk literarischer Gattung. Einer der großen Romane der vergangenen Jahre, der unter dem englischen Titel »The Canvas« längst internationale Lorbeeren einfährt.

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Der Kampf gegen die Wildnis

Der amerikanische Romancier T.C. Boyle verarbeitet in seinen Romanen »Wenn das Schlachten vorbei ist« und »San Miguel« die Sehnsucht des Menschen, sich die Welt Untertan zu machen. Dabei erzählt er die Geschichte des epochalen Wandels der Bedrohung des Menschen durch die Natur zur Bedrohung der Natur durch den Menschen.

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»Von hehren Ideen der Liebe und des Lebens«

Der Architekt des New Yorker Guggenheim-Museums ist eine der amerikanischen Lichtgestalten des 20. Jahrhunderts. Frank Lloyd Wright, Stararchitekt, Frauenheld und Egomane. T.C. Boyle lässt in seinem neuen Roman »Die Frauen« Wrights Leben erzählen – aus der Perspektive seiner Ehefrauen und Geliebten.

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Verschwunden in Argentinien

Das argentinische Militär führt Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Pablo Poznan gerät in die Fänge des Regimes. Eine verzweifelte Suche beginnt, die greifbar den Horror des Gewaltregimes enthüllt und nebenbei eine Satire auf das jüdische Selbstbild entwirft. Nathan Englander legt mit »Das Ministerium für besondere Fälle« ein Debüt vor, das unter die Haut geht.