Das gesellschaftspolitische Drama »Gelbe Briefe« von Ilker Çatak ist der beste Film der Berlinale 2026. Dies entschied die Jury um den deutschen Filmemacher Wim Wenders. Sandra Hüller erhielt zwanzig Jahre nach ihrer Auszeichnung für »Requiem« zum zweiten Mal den Silbernen Bären als beste Hauptdarstellerin. Lance Hammers Demenz-Drama »Queen at Sea« wurde mit zwei Bären ausgezeichnet.
Der Goldene Bär für den Besten Film der 76. Berliner Filmfestspiele geht an Ilker Çataks Drama »Gelbe Briefe«. Damit geht der Hauptpreis der Berlinale nach der Auszeichnung von Fatih Akins »Gegen die Wand« im Jahr 2004 erstmals wieder an eine deutsche Produktion. Çataks Film folgt Dag Johan Haugeruds Abschluss seiner Oslo-Trilogie »Oslo Stories: Träume«.
Çataks in Berlin und Hamburg gedrehte, aber in Ankara und Istanbul verortete Drama handelt von einem Künstlerpaar, das aufgrund seiner liberalen Haltung ins Visier des autoritären türkischen Staats gerät. Der Film erzählt die Geschichte der Zermürbung einer Ehe, aber auch breite die einer Gesellschaft, in der die Freiräume immer kleiner werden.
Die Geschichte zeigt unmissverständlich auf, wie der politische Totalitarismus auf eine Gesellschaft wirkt. Man kann diesen Film sowohl als angsteinflößende Vorhersage als auch als cinematografischen Weckruf sehen. Akkurat beobachte der Film, wie der Despotismus eine Gesellschaft verändert. Dieser herausragende Film würde weltweit verstanden, ist sich Jurypräsident Wim Wenders sicher. Er sei ein herausragendes Beispiel des mitfühlenden Filmschaffens.
Der deutsch-türkische Filmemacher Çatak war 2024 mit »Das Lehrerzimmer« – aktuell in der Arte-Mediathek zu sehen – für den Oscar als bester fremdsprachiger Film nominiert, sein neues Drama kam im Publikum und bei der Fachpresse sehr gut an. Die Auszeichnung von Çataks neuem Film in einem Wettbewerb, der zu keinem Zeitpunkt einen herausstechenden Favoriten hatte, eine gute und konsequente Entscheidung, die auch die politische Relevanz bestätigt, die das Festival für sich beansprucht. Der Film startet am 5. März in den deutschen Kinos.

Den Großen Preis der Jury erhielt Emin Alper für seinen Politthriller »Kurtulus«. Darin zeige der türkische Regisseur, wie Überzeugungen entstehen und missbraucht werden, wenn die Sprache der Macht mit dem Glauben spielt, so die Jury. Er führe die langsame und zerstörerische Logik der Angst vor Augen, die eine Gemeinschaft von innen heraus zerstören. Der Silberne Bär geht damit an einen Film, der die geradezu biblische Geschichte eines eskalierenden Clankonflikts in den türkischen Bergen erzählt. Er habe bei den Dreharbeiten auch immer an die Opfer solcher Konflikte denken müssen, sagte Alper auf der Bühne und rief den Palästinensern in Gaza, den Menschen im Iran, den Kurden in Rojava sowie den vielen Menschen in den Türkei, die wie Osman Kavala oder Ekrem İmamoğlu vom Regime inhaftiert wurde, zu: Ihr seid nicht allein!

Der Silberne Bär Preis der Jury geht an Lance Hammers Drama »Queen at Sea«, der entlang der Demenzerkrankung einer Frau von drei Generationen erzähle sowie davon, wie jede Entscheidung unseres Lebens die Dinge verändert. Der Film zeige nicht nur die privaten Geschichten, sondern führe auch machtvoll die Heuchelei der Institutionen vor Augen, die die Gesellschaft errichtet hat, um die Bürger:innen zu schützen. Hammers Film sei von großer Ehrlichkeit und zeige, dass das Leben nicht Schwarz oder Weiß ist, sondern sein Geheimnis in den Grautönen liegt.

Der Silberne Bär für die Beste Regie ging an Grant Gee für seinen großartig gefilmtes Biopic »Everybody Digs Bill Evans«. Der Film erinnere in seiner kontrastreichen Schwarz-Weiß-Optik an die klassische Jazz-Fotografie und weise einige der schönsten Bildkompositionen auf, die die Jury im Wettbewerb gesehen habe, lobte Jurypräsident und Regie-Kollege Wim Wenders. Für den britischen Dokumentarfilmer war es die erste Spielfilmerfahrung, wie Gee erzählte, der noch einmal seine Darsteller Anders Danielsen Lie, Bill Pullman und Laurie Metcalf sowie Piers McGrail für seine Kameraführung und Adam Biskupski für den Schnitt lobte. Gut so, denn deren Arbeit ist tatsächlich brillant.

Der Silberne Bär für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Hauptrolle ging vollkommen zurecht an Sandra Hüller. Sie verkörpert in Markus Schleinzers Porträtfilm »Rose« eine Frau, die nach dem Dreißigjährigen Krieg in die Hose steigt und sich in schelmischer Chuzpe eine neue Existenz aufbaut. Ihre Darstellung sei eine Meisterleistung mit strikter Ehrlichkeit und Körperlichkeit, ohne jede Effekthascherei, lobte die Jury. »Die einzigartige Sandra Hüller« werfe mit ihrem Spiel die Frage auf, was ihre Figur zu einem Menschen macht. Nach ihrer Auszeichnung als Beste Darstellerin in »Requiem« vor zwanzig Jahren hat Hüller, die für ihre Rolle in »Anatomie eines Falls« für einen Oscar nominiert war, nun ihren zweiten Silbernen Bären erhalten.

Für die Beste Schauspielerische Leistung in einer Nebenrolle wurden Tom Courtenay und Anna Calder-Marshall für ihr brillantes Spiel in Lance Hammers Demenz-Drama »Queen at Sea« jeweils mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. Die Handlung folgt der Tochter der demenzkranken Leslie, die von Calder-Marshall verkörpert wird, Tom Courteney spielt Leslies liebenden Ehemann Martin. Der Film fragt nach einem verantwortungsvollen Umgang mit der Krankheit. Beide hätten ihre Rollen mit einer so herzzerreißenden Wahrheit gespielt, dass ihre Rollen in der Welt des Films verschwänden und vollkommen darin aufgingen, so die Begründung. Eine grandiose Entscheidung.

Die kanadische Filmemacherin Geneviève Dulude-de Celles hat den Silbernen Bären für das Beste Drehbuch erhalten. Ihr Film »Nina Roza« erzählt die Geschichte eines Mannes, der nach Jahrzehnten in sein Herkunftsland zurückreist, um für ein Museum die Bilder eines Wunderkindes zu bewehrten. Das Drehbuch sei »meisterhaft geschrieben, um die dünnen Fäden eines Lebens zu beleuchten«, erzähle eine universelle Wahrheit und sei Ausdruck einer Architektur des Herzens.

Der Silberne Bär für eine Herausragende Künstlerische Leistung ging vollkommen nachvollziehbar an Anna Fitch und Banker White. Ihre herausragender Dokumentarfilm »Yo (Love is a Rebellious Bird)« ist eine Ode an eine außergewöhnliche Freundschaft, in dem Fitch und White alle Mittel der Kunst nutzen, um diese sich über mehrere Jahrzehnte und Länder erstreckende Geschichte der hippieesken Künstlerin Yo Shea zu erzählen.
Im Wettbewerb der Berlinale wurden 22 Filme gezeigt, zahlreiche davon beleuchteten die Familie als kleinste gesellschaftliche Einheit. Von der Presse waren Anthony Chens Melodram »We Are All Strangers« und das Musikerporträt »The Loneliest Man In Town« von Tizza Covi und Rainer Frimmel hoch gehandelt worden. Beide Filme sind leer ausgegangen.
Das Festival war von heftigen Debatten um die politische Haltung zum Gaza-Krieg geprägt. Dass nun zwei Filme mit Nahost-Bezug die wichtigsten Preise abräumen, kann man auch als Statement der Jury auf diese Kontroverse lesen. Filmschaffende hatten in einem offenen Brief Tricia Tuttle vorgeworfen, sich für das Festival nicht ausreichend zu positionieren. Jurypräsident Wim Wenders, der bei der Eröffnungspressekonferenz gesagt hatte, dass das Kino das Gegengewicht zur Politik sei, nahm nun auf der Bühne noch einmal Stellung. Die Sprache des Kinos sei empathisch, die der sozialen Medien jedoch effektiv. Er lobte das Engagement der Aktivist:innen und reichte ihnen in seinem vorbereiteten Statement die Hand. Wenders lud Aktivisten zu einer Partnerschaft ein und betonte, dass Filmemacher:innen und Kritiker:innen zwar unterschiedliche, aber einander ergänzende Sprachen sprechen.

Neben dem Goldenen und den Silbernen Bären wurden am Abend im Berlinale-Palast noch weitere Preise vergeben. Der GWFF Preis für den Besten Erstling in der Sektion Perspectives geht an »Chronicles From The Siege« des syrisch-palästinensischen Regisseurs Abdallah Alkhatib. Er sagte auf der Bühne, dass auf der Berlinale großer Druck auf ihn ausgeübt worden sei, weil er sich für die Freiheit von Gaza ausgesprochen habe. Alkhatib lebt als Flüchtling in Deutschland und wandte sich in seiner Dankesrede auch an die deutsche Regierung, die er anklagte, sich aktiv am Völkermord in Palästina zu beteiligen. Eine lobende Erwähnung ging zudem an den Film »Forêt Ivre« von Manon Coubia, die drei in den Alpen lebende Frauen porträtiert.
Der Berlinale Dokumentarfilmpreis geht an den Film »If Pigeons Turned to Gold« der slowakischen Regisseurin Pepa Lubojacki. Sie porträtiert darin vier Mitglieder ihrer Familie, die von Alkoholabhängigkeit und Obdachlosigkeit betroffen sind und am Rand der Gesellschaft leben. Der Film erhielt auch den Caligari-Filmpreis des Bundesverbands kommunale Filmarbeit. Von den 16 zur Auswahl stehenden Dokumentarfilmen erhielten darüber hinaus Sam Pollards Dokumentation »Tutu« sowie »Was an Empfindsamkeit bleibt« der Münchener Filmemacherin Daniela Magnani Hüller eine lobende Bewegung.
Im Berlinale-Palast wurden auch die Kurzfilm-Preise vergeben. Die libanesische Regisseurin Marie-Rose Osta erhält für ihren Film »Someday a Child« den Goldenen Bären für den Besten Kurzfilm. Sie erzählt darin von einem elfjährigen Jungen, der den Krieg erlebt und mit Superkräften zwei Kampfflugzeuge zum Absturz bringt. Die Auszeichnung berechtigt zur Teilnahme am Kurzfilm-Oscar. Der Silberne Bär für den Preis der Kurzfilm-Jury geht an das Zwillingsporträt »A Woman’s Place Is Everywhere« der amerikanischen Filmemacherin Fanny Texier. Mit dem Berlinale Shorts CUPRA Filmmaker Award wurde an das 24-minütige Gesellschaftsporträt »Kleptomania« des mongolischen Regisseurs Jingkai Qu verliehen.
Die Jury für den FIPRESCI-Preis der Filmkritiker:innen konnte sich am meisten für das Drama »Soumsoum, la nuit des astres« von Mahamat-Saleh Haroun begeistern. Der Filmemacher aus dem Tschad, unter anderem bereits in Cannes ausgezeichnet, zeichnet in seinem Film das Porträt einer jungen Frau mit übernatürlichen Kräften. Die 17-jährige Kelly findet bei der Hebamme in ihrem Dorf offene Ohren. Sie kann ihr nicht nur erklären, was hinter ihren seherischen Kräften steckt, sondern weiß auch, woher die Vorbehalte im Dorf gegen Frauen mit besonderen Fähigkeiten kommen. Den magischen Realismus der Erzählung fängt Kameramann Mathieu Giombini in einigen großartigen Landschaftsaufnahmen ein, andere Ideen wie eine Gruppe von Zombies oder ein sich drehender Felsen sind weniger überzeugend. Der Fachverband der Filmkritiker:innen vergab auch in den Sektionen Perspectives, Panorama und Forum jeweils einen Preis. In der Spielfilm-Sektion Perspectives wurde das britische Gefängnis-Drama »Animol« von Ashley Walters ausgezeichnet, im Panorama das Musiker-Porträt »Narciso« von Marcelo Martinessi aus Paraguay und im experimentierfreudigen Forum den »irren Mix aus schrägem Horror, sozialkritischem Drama und absurder Komödie«, mit dem der Japaner Yusuke Iwasaki seinen Film »AnyMart« umgesetzt hat.
Der Gilde-Preis der Kinobetreiber:innen ging an Ilker Çataks in Berlin und Hamburg gedrehtes türkisches Drama »Gelbe Briefe«. Die Gilde-Jury erteilte zudem eine lobende Erwähnung an das mitreißende Musiker-Porträt »The Loneliest Man In Town«, in dem das österreichische Duo Tizza Covi und Rainer Frimmel mit dokumentarischen und fiktionalen Elementen spielen.
Der Panorama-Publikumspreis geht an den deutschen Spielfilm »Staatsschutz« von Faraz Shariat (der auch den Heiner-Carow-Preis erhielt). Im Mittelpunkt steht die junge Staatsanwältin Seyo Kim, die mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die rechte Gewalt in Ostdeutschland vorgehen will. Dabei gerät sie selbst ins Visier des rechten Untergrunds und überlebt einen rassistischen Anschlag. Während ihres Gerichtsprozesses erlebt sie, was es bedeutet, den Kampf für Gerechtigkeit in einem Staat zu führen, der mit zweierlei Maß misst und rechte Gewalt nicht nur verharmlost, sondern mitunter sogar deckt. Das Drama »Vier minus drei« des Österreichers Adrian Goiginger landete auf Platz zwei der Publikumsabstimmung, das amerikanische Teenage-Drama »Mouse« von Kelly O’Sullivan und Alex Thompson auf Platz drei.
Bei den Panorama-Dokumente-Pubilkumspreis hat der Film »Traces« der Ukrainerinnen Alisa Kovalenko und Marysia Nikitiuk. Der Film erzählt die Geschichten von Frauen, die während des russischen Angriffskriegs sexuelle Gewalt und Folter erlebt haben und sich weigern, darüber zu schweigen. Er begleitet Iryna Dovhan, eine Betroffene, die zur Aktivistin geworden ist und die Erinnerungen betroffener Frauen in den zurückeroberten Gebieten der Ukraine dokumentiert. Anhand ihrer Geschichte schafft der Film das Porträt eines kollektiven Traumas, eröffnet aber auch Raum für Hoffnung. In dem zweitbeliebtesten Dokumentarfilm »The Other Side of the Sun« kehrt der belgisch-syrische Filmemacher Tawfik Sabouni nach dem Sturz des Assad-Regimes dahin zurück, wo er gefoltert wurde, und Pete Muller zeichnet in »Bucks Harbor« das Porträt von Fischer an der Ostküste der USA.
Den Teddy-Award für den besten Spielfilm mit queeren Bezügen geht an das spanische Drama »Iván & Hadoum« von Ian de la Rosa. Darin verliebt sich Iván in seine neue Kollegin Hadoum, doch eine langersehnte Beförderung stellt ihre Beziehung vor Herausforderungen und Iván muss sich darüber klar werden, was für ein Mensch er sein will. Bester Dokumentarfilm wurde das Porträt von Barbara Hammer, einer Pionierin des Queer Cinema, der amerikanischen Filmemacherin Brydie O’Connor. Als Bester Kurzfilm wurde »Taxi Moto« ausgezeichnet, der Jury Award ging an Kai Stänickes experimentierfreudigen Spielfilm »Der Heimatlose«. An die französische Drehbuchautorin und Filmregisseurin Céline Sciamma, bekannt für Filme wie »Porträt einer jungen Frau in Flammen« oder »Water Lilies« wurde ein Special Teddy Award verliehen.
Das Coming-of-Age-Drama »What Will I Become?« der US-Amerikaner Lexie Bean und Logan Rozos wurde mit dem Amnesty-Filmpreis der Berlinale ausgezeichnet. Der Film erzählt von zwei jungen trans Männern, die sich das Leben genommen haben. Der Film verhandle Männlichkeit auf eine Art und Weise, die nicht oft im Diskurs vorkommt, heißt es in der Begründung der Jury. Und weiter: »Die Regisseur:innen Lexie Bean und Logan Rozos blicken in ihrem sensibel inszenierten Film auf den Kampf zweier trans Jungen um Identität, Selbstbestimmung und Menschenwürde – ein Kampf, der auch ihr eigener ganz persönlicher und zugleich ein universeller ist.« Zudem erhielt der Film »Roya« der iranischen Filmemacherin Mahnaz Mohammadi eine lobende Erwähnung. Erzählt wird darin die Geschichte einer Lehrerin, die wegen ihrer politischen Überzeugungen im Teheraner Evin-Gefängnis sitzt. »Roya« zeige intim und schonungslos, wie der Staat versucht, mit Willkür und Folter Menschen zu brechen. Obwohl sich diese Gewalt bereits in jede Faser von Royas Körper und Geist eingeschrieben habe, widersetzt sie sich mit ihrem beeindruckenden Schweigen bis zum letzten Moment dieser Zerstörung.

Der Friedensfilmpreis der Heinrich-Böll-Stiftung und des Weltfriedensdienst e.V. geht an den Dokumentarfilm »Tutu« von Sam Pollard. Dem Amerikaner gelinge mit seinem Dokumentarfilm »ein feinfühliges, zugleich politisch kraftvolles Porträt« des Friedensnobelpreisträgers Desmond Tutu, wie es in der Begründung der Jury heißt. Mit bislang unveröffentlichtem Filmmaterial entfalte der Film ein packendes Zeugnis menschlicher Größe und zeige Tutu als zentrale Figur im Kampf gegen Apartheid und Rassismus ebenso wie als privaten Menschen voller Humor, Glauben und Mitgefühl. »In der Verbindung von intimer Nähe und historischer Dimension entsteht ein universelles Plädoyer für den Mut, sich unerschütterlich für Menschlichkeit und Freiheit einzusetzen – über die Grenzen Südafrikas hinaus«, so die Begründung der Jury.
Die ökumenische Jury zeichnete im Wettbewerb das mexikanische Schwarz-Weiß-Drama »Moscas« von Fernando Eimbcke aus. Im Panorama konnte sich die Jury vor allem für den Dokumentarfilm »Bucks Harbor« von Pete Muller begeistern, im Forum für die feministische Dokumentation »River Dreams« der kasachischen Filmemacherin und Aktivistin Kristina Mikhailova.
























