Berlinale eröffnet mit »The Grand Budapest Hotel«

Paul Schlase, Tony Revolori, Tilda Swinton und Ralph Fiennes in Wes Andersons Grand Budapest Hotel | © Fox Searchlight

Mit der Weltpremiere von Wes Andersons »Grand Budapest Hotel« werden am 6. Februar 2014 die 64. Internationalen Filmfestspiele Berlin im Berlinale Palast eröffnet. Damit ist Anderson bereits zum dritten Mal Gast bei den Berliner Filmfestspielen.

Darin erzählt der US-amerikanische Regisseur die abenteuerliche Geschichte  von Gustave H., einem legendären Concierge des berühmten Hotels zwischen den beiden Weltkriegen, und dem Hotelpagen Zero Moustafa, der sein vertrautester Freund wird.  In der gigantisch besetzten Komödie – unter anderem mit Ralph Fiennes, Tilda Swinton, Adrien Brody, Bill Murray, Edward Norton, Jude Law, Harvey Keitel, Léa Seydoux, Jeff Goldblum, Jason Schwartzman und Willem Dafoe – geht es um den Diebstahl und die Wiederbeschaffung eines wertvollen Renaissance-Gemäldes und den Streit um ein großes Familienvermögen. Im Hintergrund treiben die weltpolitischen Ereignisse die nächste Katastrophe voran.

Wes Anderson hatte bereits seine Filme Die Royal Tenenbaums (2002) und Die Tiefseetaucher (2005) im Wettbewerb der Berlinale präsentiert. Bekannt ist Anderson auch für seine Indien-Komödie The Darjeeling Limited und seine Roald Dahl-Verfilmung Der fantastische Mr. Fox. Grand Budapest Hotel wurde größtenteils in Görlitz gedreht und kommt im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos.

Die 64. Berliner Filmfestspiele beginnen am 6. Februar 2014 mit Wes Andersons’ Beitrag und schließen am 16. Februar 2014 mit dem Publikumstag der Berlinale.

3 Gedanken zu “Berlinale eröffnet mit »The Grand Budapest Hotel«

  1. Pingback: Die befremdliche Anmut des Existenziellen | intellectures

  2. Pingback: Unterkühlter Berlinale-Auftakt mit »Nobody wants the Night« | intellectures

  3. Pingback: Berlinale legt Schwerpunkt auf das Kino im Nahen Osten | intellectures

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.