»Es schläft sich so schön mit Propofol«
Essayistisch reflektiert David Wagner in »Leben« sein Dasein mit einer Leber zerstörenden Autoimmunerkrankung sowie das Drumherum um die lebensrettende Organtransplantation.
Essayistisch reflektiert David Wagner in »Leben« sein Dasein mit einer Leber zerstörenden Autoimmunerkrankung sowie das Drumherum um die lebensrettende Organtransplantation.
Der Ungar Péter Nádas lässt in seinen »Parallelgeschichten« die geschichtenbeladenen Ströme des zwanzigsten Jahrhunderts zusammenfließen. Ein Roman, den man Europa nennen möchte.
Thomas von Steinaecker hat mit »Das Jahr in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen« einen technisch perfekten Roman geschrieben, der in der staubtrockenen Luft des Versicherungswesens, dem seine tragische Heldin entstammt, erstickt.
Maeve Brennan beherrscht wie kaum eine andere das Genre der Kurzgeschichte. Ohne Umschweife konzentrieren sich ihre Erzählungen in »Der Morgen nach dem großen Feuer« auf den dramatischen Kern und machen so das Normale zum Besonderen.