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»Als mein Vater ging, war ich traurig«

Der Comiczeichner Uli Oesterle wuchs ohne seinen Vater auf, der erst seine Familie verließ, den Bezug zur wirklichen Welt verlor und jahrzehntelang vom Erdboden verschluckt schien. Zwei Jahre nach dem Tod des Vaters beschließt Oesterle, aus dessen rätselhaftem Leben einen Comic zu machen. Er erfindet eine Geschichte, die plausibel macht, wie sein Vater einfach so verschwinden konnte. Ich sprach mit ihm im April für das Rolling Stone Magazin über die Hintergründe seines sensationellen, auf vier Bände angelegten Vatercomics, die Balance von Wahrheit und Fiktion und die konkrete künsterlische Arbeit.

Uli Oesterle, wie erlebst Du gerade, sechs Wochen vor dem Buchrelease, diese Zeiten?

Mit gemischten Gefühlen. Für mein Buch, an dem ich jahrelang gearbeitet habe, ist es natürlich ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt zu erscheinen. Niemand kann Prognosen ausgeben – die gegenwärtige Situation ist völlig neu – für jeden. Ich habe viel darüber nachgedacht, den Buchstart zu verschieben. Gemeinsam mit dem Carlsen-Verlag haben wir letztlich entschieden, dass wir es wie geplant durchziehen. Andere Verlage verschieben gerade viel. Könnte ja sein, daß sich da nun auch eine Nische ergibt, in die mein Buch gut reinpasst. Glücklicherweise machen jetzt zumindest die Comicläden und Buchhandlungen wieder auf, was helfen könnte.

Ja, aber der Comicsalon in Erlangen fällt beispielsweise aus.

Dass der Comicsalon in Erlangen ausfällt, ist für unsereins eine echte Katastrophe. Und natürlich auch für die Verlage. Für jeden, der irgendwie im Bereich Comic zu tun hat. Aber es gibt wichtigere Dinge. Zum Beispiel unser 18-jähriger Sohn, der Asthma hat. Er ist zwar kräftig und gesund, aber wenn er jetzt wieder in die Schule geht, stimmt mich das schon nachdenklich. Unsere neunjährige Tochter kann dieses Schuljahr voraussichtlich gar nicht mehr in die Schule gehen. Das ist schon krass. Und dazu kommen die existenziellen Ängste, wenngleich ich das Glück habe, dass es bei mir beruflich gerade gut läuft. Mit meinen aktuellen Aufträgen habe ich locker noch zwei Monate zu tun. Ich wollte eigentlich schon längst mit dem zweiten Buch anfangen, aber dazu komme ich gar nicht. Ich hoffe, dass ich in einem Monat mit den nächsten Seiten weitermachen kann. Denn spätestens Ende nächsten Jahres soll ja bereits der nächste Band fertig sein.

Wer war Dein Vater für Dich vor deiner Recherche – in deiner Kindheit und später als Erwachsener?

Das kann man ziemlich genau dem Prolog auf den ersten Seiten entnehmen. Er war der Samenspender, mehr nicht. Er hat uns, anders als im Buch, wegen einer sehr viel jüngeren Freundin verlassen, als ich sieben Jahre alt war. Mit der war er ungefähr zwei bis drei Jahre zusammen. Dann hat sie ihn rausgeschmissen, vermutlich weil er sein Leben nicht auf die Reihe bekommen hat. In dieser Zeit habe ich mich noch darum gekümmert, dass man sich trifft. Hätte ich das nicht getan, wäre auch das nicht passiert. Dann ist er nach Karlsruhe gegangen, um sich um seine Mutter zu kümmern, wie er behauptet hat. Der eigentliche Grund war wohl eher, dass er ein Dach überm Kopf gebraucht hat.

Wie war das, als Dein Vater die Familie verliess?

Als mein Vater ging, war ich natürlich traurig, denn ich habe ihn wirklich geliebt. Dass er sich gar nicht gekümmert hat, habe ich damals nicht gesehen. Ich habe natürlich gemerkt, dass er oft nicht da war. Meine Mutter war streng, irgendwie unnachgiebig. Mit ihr musste ich nach dem Weggang meines Vaters allein bleiben. Sie war damit überfordert, mich zu erziehen und zugleich zwei Jobs nachzugehen, um uns durchzubringen. Mein Vater hatte nie Alimente gezahlt. Für meine Mutter war das eine grosse Belastung. Heute weiss ich das. Ich bin also als Schlüsselkind groß geworden. Ab dem Alter von sieben Jahren war ich nachmittags immer allein zu Hause. Da könnte man denken, dass ich schnell selbständig und erwachsen geworden bin. So war es aber nicht, ich wurde klein gehalten, war sehr schüchtern, fast verängstigt. Der Weggang meines Vaters war ein schwerer Schlag für mich. Der, den ich liebte, ging und ließ mich mit meiner Mutter allein. Das klingt mit Abstand betrachtet sehr ungerecht, aber so habe ich damals als Siebenjähriger empfunden.

War das Vaterthema für Dich mit Schuld und Versagen behaftet?

Nein, ich habe mich nicht schuldig gefühlt. Viele Kindheitserinnerungen habe ich verdrängt – ein Schutzmechanismus. Daher konnte ich völlig unvoreingenommen an das Vater-Sohn-Thema rangehen und mein Unterbewusstsein kam mir zu Hilfe. Viele meiner heutigen Probleme gehen auf meine Kindheit zurück. Solche traumatischen Ereignisse beschäftigen einen ein Leben lang. Den einen mehr, den anderen weniger. Das kennt man.

Wie war das, an das Verdrängte noch einmal heranzugehen? Wie recherchiert man etwa das Leben eines Vagabunden?

Nach dem Tod meines Vaters bin ich nach Karlsruhe gefahren, um mich von ihm zu verabschieden. Anschliessend habe ich in das Heim besucht, wo er die letzten zehn Jahre verbracht hat. Dort wurde mir viel erzählt, auch von seiner Schwester, meiner Tante. Und dennoch blieb ziemlich viel im Dunkeln. Schon zu Lebzeiten hat nie jemand gewusst, wo er sich aufhielt. Mal hat man gehört, er wäre im Gartenhäuschen von alten Freunden aufgetaucht, dann hieß es, er wäre obdachlos. Eine zeitlang soll er in irgendeiner Firma Kühlschränke entsorgt haben. Gerüchte eben. Dass er Alkoholiker war, wussten wir. So habe mir meine Geschichte zusammen geschrieben. Dabei habe ich aus ihm einen besseren Menschen gemacht als er wirklich war. Irgendwie menschlicher. Vielleicht hat mir das meinen Vater insofern zurückgebracht, als dass ich so einfach meinen Frieden damit gemacht hab.

Tatsächlich liefert das Buch ja eine Erklärung, die sein Verhalten irgendwie plausibel macht.

Ja, die Geschichte ist zwar rein fiktiv, ist aber dennoch mit all den realen Eckdaten verknüpft. Dass einen so ein Thema innerlich bewegt, ist einem nicht unbedingt immer bewusst. Beim Comicsalon in Erlangen sprach ich zum Beispiel mit meinem Redakteur Michael Grönewald über das Projekt. Plötzlich musste ich das Gespräch abbrechen, weil es mir zu nahe ging. Das hat mich wirklich überrascht, denn mein Vater war ja jahrzehntelang nicht anwesend – er spielte in meinem Leben eigentlich keine Rolle. Das sind Momente, in denen man ahnt, dass da etwas in einem arbeitet. Im Prinzip ist die Arbeit an dem Comic für mich eine klassische Katharsis. Klingt abgedroschen. Aber offensichtlich hilft mir das Schreiben, das Kapitel mit meinem Vater irgendwann einmal abzuschließen. Ich bin ja nun auch alt genug. Im Hinblick auf die eigene Familie bietet die Auseinandersetzung mit diesem Thema natürlich die Chance, das eigene Verhalten noch einmal unter die Lupe zu nehmen. Das spielt im Buch ja auch keine unwichtige Rolle.

Wie bist Du vorgegangen, um eine gute Balance aus Fakten und Fiktion zu finden?

Da relativ wenig über meinen Vater bekannt war, hatte ich gar keine andere Wahl, als einen Grossteil der Geschichte zu erfinden. Mir wurde die Entscheidung also aus der Hand genommen. An dem wenigen, was ich wusste, konnte ich mich entlang hangeln. Ich habe aber auch bewusst auf einige vorhandene Fakten verzichtet, wenn sie nicht in mein Konzept gepasst haben. Die konkrete Arbeit an der Geschichte kam erst später. Nach dem Tod meines Vaters 2010 habe ich bestimmt zwei Jahre lang nur Dinge aufgeschrieben, ohne die Absicht, ein Buch zu schreiben. Ich arbeitete damals noch an einer anderen Geschichte, die ich später zu Gunsten von »Vatermilch« fallen liess. Letztendlich habe ich Ende 2011, Anfang 2012 entschieden, aus der wirren Stoffsammlung ein Comicprojekt zu machen.

Man sieht den fiktiven Zeichner Victor Himmelstoß oft mit der Figur seines Projekts – die Dir sehr ähnlich sieht – im Dialog. Im Grunde ist diese Figur, der »fiktive Ulrich« wie ein Mephisto, der den Zeichner immer tiefer in die Kunst und von seiner Familie wegzieht.

Ich hätte gern eine Geschichte in der Geschichte erzählt, wie Alan Moore es in »Watchmen« so überzeugend getan hat. Aber das war mir für den ersten Band zu kompliziert. Vielleicht klappt es ja in Band zwei, drei oder vier, wir werden sehen.

Hat Dir das Krankheitsbild »Korsakow-Syndrom« als Sohn, der die Geschichte seines Vaters verplausibilisieren will, geholfen, weil es eine Erklärung bietet? Ist das so etwas wie ein Anker, ein Trost, dass es eine Erklärung abseits einer Charakterschwäche für sein Verhalten gibt?

Das Korsakow-Syndrom ist eine Abart von Alzheimer, nur noch schlimmer. Typisch für diese Krankheit ist, dass die Betroffenen ihr Leben Dir gegenüber komplett frei erfinden, bis ins geringste Detail. Trifft man sie wieder, erfinden sie ihr Leben ein weiteres Mal komplett neu – wieder und wieder. Man nennt das konfabulieren. Vielleicht litten Münchhausen und Käpt’n Blaubär ebenfalls am Korsakow-Syndrom…? Insofern ist »Vatermilch« wirklich biographisch, weil ich im Comic das Leben meines Vaters ja auch selbst konfabuliere. Der Comic selbst spiegelt gewissermaßen das Krankheitsbild. Denkt man drüber nach, wird einem fast schwindlig.

Und dennoch war Dein Vater nicht nur krank, sondern auch ein Lebemann, dem Du sogar eine Bekanntschaft mit Freddy Mercury unterjubelst. Überhaupt spielt die Musik der 70er keine unwichtige Rolle im Comic. »Papa was a Rolling Stone« von den Temptations gibt so eine Art Leitmotiv vor. Wie bist Du auf den Song gekommen?

Ich mochte den Song schon immer und die Hauptzeile »Papa was a rolling stone« hat einfach gepasst wie die Faust aufs Auge. Der Song hat mich durch die Geschichte begleitet. In der Szene in der berühmten Diskothek Yellow Submarine habe ich kleine Schnipsel von weiteren Songs aus den Siebzigern verwendet, um die Zeit widerzuspiegeln.

Die Szene im Yellow Submarine besticht auch durch ihre Authentizität. Hast Du Dich hier an Fotografien oder Archivmaterial orientiert?

Ja. Das habe ich akribisch recherchiert. Es gibt allerdings nur wenige Fotos davon. Das Yellow Submarine war sehr markant. Auch von außen durch das daneben gelegene Schwabylon – ein Wahnsinnsgebäude, das leider nach ein paar Jahren wieder abgerissen worden ist. Vor kurzem habe ich einen Zeitungsbericht entdeckt, in dem stand, dass im Yellow Submarine Freddy Mercurys damals relativ unbekannte Combo Queen verkehrte. Das wusste ich beim Zeichnen allerdings noch nicht. Bekannt war nur, dass Mercury in anderen Münchner Diskotheken unterwegs war. Ich habe ihn dennoch ins Yellow Submarine gepackt, weil mir die Location gut gefallen hat.

Hörst Du beim Arbeiten Musik?

Beim Schreiben nicht. Da kann ich allerhöchstens sphärische Klänge hören – Brian Eno zum Beispiel oder Air, sonst kann ich mich nicht konzentrieren. Hier brauche ich absolute Stille. Beim Zeichnen hingegen liebe ich es, Musik zu hören.

Was läuft dann da so?

Ich habe einen ziemlich breiten Musikgeschmack. Manchmal höre ich Hardcore und alten Metall, wie Black Sabbath oder Motörhead, ich stehe aber genauso auf elektronische Sachen und überraschende Remixes. Oder auf Punk, den alten. Aber eben auch neue Sachen, wie Sleaford Mods. Lange Zeit war für mich Tom Waits der absolute Hero, noch früher war es Frank Zappa. Ich liebe Beck (die letzten zwei Platten eher weniger) und Jimi Tenor – so ein verrückter Finne, abgedrehter Weltraum-Jazz, früher sehr elektronisch. Ich mag auch die Gang um Rocko Schamoni, Jacques Palminger und den Golden Pudel Club sehr gern. Es gab mal eine Platte aus deren Dunstkreis, die man eigentlich nirgends mehr bekommt, die hiess »Plattenbau« – der reine Irrsinn war das – ganz hervorragende, experimentelle, lustige und hardcore-elektronische Platte. Die eine Platte von Peter Fox mochte ich sehr. Ich stehe auf uralten Country aus den 40ern, 60er Jahre Easy-Listening-Klassiker, wie Henry Mancini und Film-Scores. Manche Stücke von Rammstein oder Electro Punk, wie von der feministischen Kanadierin Peaches – herrlich. Und klar sind auch die Temptations auf meiner Playlist. Durch Spotify ist noch eine ganze Ecke mehr dazugekommen. Das würde aber hier vermutlich den Rahmen sprengen. Ja, Musik ist mir schon sehr wichtig. Ich finde immer was, das mich in die richtige Zeichen-Stimmung versetzt und meinen Zimmergenossen in Angst und Schrecken.

Der Comic besticht auch durch seine Grafik. Inwiefern bist Du hier auch neue Wege gegangen?

Bei »Vatermilch« habe ich versucht, stilistisch von meinem strengen, klassischen, beinahe werblichen Strich wegzukommen. Die Illustratorenkollegen sind freier geworden und arbeiten seltener mit klassischen Konturen. Ich selbst habe versucht, malerischer – künstlerischer – zu werden und dennoch grafisch zu bleiben. Dieses Zeichnen ohne Kontur war ein neuer Weg, den ich gegangen bin. Ich hatte mir dadurch und durch die Beschränkung auf eine reduzierte Farbpalette ein schnelleres Arbeiten erhofft. Hat aber nicht geklappt. Unterbewusst wurde ich sicher von diesem und jenen beeinflusst. Ich wollte aber nicht bewusst irgendjemandem nacheifern.

Und dennoch entsteht kein Kunstwerk im leeren Raum, sondern hat immer Bezüge zu anderen Kunstwerken. Wo findest Du Inspiration?

Erzählerisch hat mich sicher Daniel Clowes beeinflusst, der wiederum mit David Lynch vergleichbar ist. Alan Moore hat bahnbrechende Comics geschrieben. Ich finde aber auch bei Fernseh-Serien oder in Romanen Inspiration. Bei den »Sopranos« zum Beispiel werden Charaktere ganz langsam aufgebaut, über ganze Staffeln – bis sie vom Drehbuchschreiber ins Grab geschickt werden. Das lässt einen nicht kalt. Man fühlt mit den Figuren. So etwas mag ich, eine hohe Kunst, der ich versuche, in meine Büchern nahe zu kommen. Mit 48-Seiten-Alben oder 22-seitigen Heften konnte ich nie etwas anfangen. Ist mir zu dünn, in jeder Hinsicht.

Was ist Dir bei Deinen Comics wichtig?

Das Bestmögliche aus einer Geschichte herauszuholen. Ich nehme erst den Stift in die Hand, wenn die Geschichte wirklich gut ist. Sonst ist es Zeitverschwendung. Ich verbringe damit schliesslich Jahre meines Lebens.

Vor allem, wenn es vier Bände werden, wie jetzt bei »Vatermilch«. Wie ist denn die Timeline dafür?

Wenn man davon ausgeht, dass spätestens alle eineinhalb Jahre ein neuer Band erscheinen soll, dann müsste ich irgendwann 2025 durch sein. Während ich die zweite Hälfte des ersten Bandes im letzten halben Jahr gezeichnet habe, habe ich für die andere Hälfte davor Jahre gebraucht. Wenn ich das Tempo von 50 bis 60 Seiten im Halbjahr durchhalten kann, dann ist das wie geplant machbar. Aber da ich nebenher noch Wimmelbilder zeichne und andere Aufträge bearbeite, werde ich es vielleicht nicht immer so durchziehen können.

Spannend fand ich die Auseinandersetzung zwischen dem Zeichner und seiner Figur. Ist das dein Weg, dem Druck der Figur aus dem Weg zu gehen, indem Du mit ihr in den Dialog trittst?

Nein, ich wollte zeigen, wie ein Zeichner und Autor arbeitet, mit welchen Sorgen er sich so rumschlagen muss. Familie, Sachzwänge, Abgabetermine, Zweifel. Ich ermögliche so innerhalb der Geschichte einen kleinen Blick hinter die Kulissen. Ausserdem gibt es mir die Möglichkeit, Victors Probleme auf unterhaltsame Weise zu thematisieren. Denn er läuft Gefahr, einen ähnlichen Weg einzuschlagen wie sein Vater. Nur eben nicht auf so eine ganz abgefuckte Art und Weise.

Uli Oesterle: Vatermilch. Die Irrfahrten des Rufus Himmelstoss. Carlsen Verlag 2020. 128 Seiten. 20,00 Euro. Hier bestellen

Wie sehr hängen »Vatermilch« und Dein Vatersein zusammen?

Sehr! Es gibt da beispielsweise die Szene, in der Victor mit seiner Frau und seinem Sohn am Küchentisch sitzt. Das ist eins zu eins so passiert. Das sind Momente, die sprechen sicher auch anderen Menschen aus der Seele. Oder als Victor sich in der Ausnüchterungszelle über all die vorbildlichen Überväter auskotzt, denen er nicht das Wasser reichen kann. Das sind Gedanken, die wir vermutlich alle kennen. Vatersein ist anstrengend und so ein 18-Jähriger energiestrotzender Sohn auch. Der schenkt es mir schon gut ein. Ich fühle mich dann manchmal ein bisschen überfordert – wie meine Mutter damals. Und mein Vater.

Uli Oesterle, vielen Dank für das Gespräch.

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