Neueste Artikel

Das Ende der Natur

Der Hamburger Fotograf Henrik Spohler erkundet mit seinen Arbeiten die Grenzen unserer Zivilisation. Nach seinen Fotografien aus Rechenzentren und Hightechfabriken legt er nun Bilder der industrialisierten Agrarwirtschaft vor, die uns die Kälte des Kapitalismus zeigen.

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Atheismus 2.0 oder: Was kommt nach dem Glauben?

Die Berliner Kulturwissenschaftlerinnen Peggy Mädler und Julia Schleipfer haben den Atheismus gegen den Strich gedacht. Im Dezember eröffnen sie eine Ausstellung über atheistische Heiligtümer und agnostische Reliquien. Ich sprach mit Peggy Mädler über Patchwork-Religiosität, Wissenschaftsskepsis, atheistische Engel und die Irrationalität der Liebe.

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© Thomas Hummitzsch

Don Winslows Py-Roman

Es gibt eine Theorie, der zufolge jeder maximal sechs Handschläge von jeder x-beliebigen Person auf der Welt  entfernt sei. Nur sechsmal guten Tag sagen, und man greift zur Hand des amerikanischen Präsidenten oder des Papstes. Winslows Charaktere geben einem das ungute Gefühl, dass man deutlich weniger Handschläge von der Verbrecherwelt entfernt ist. Zwischen Verbrecherboss, anerkannten Geschäftsmann und handzahmen Familienvater ist oft nur der Vorhang der Nacht, wenn alle Katzen grau sind.

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Nichts ist mehr wie es war

Dem WDR ist mit der preisgekrönten Produktion von »Ein letzter schöner Tag« ein wahrhaftiger Film darüber gelungen, wie der Alltag aus den vermeintlich sicheren Bahnen geraten kann, wenn ein naher Mensch sich das Leben nimmt. Authentisch und ohne ideologische Scheuklappen begleitet der Film eine Familie in einer Ausnahmesituation.

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