Cineastische Beiträge aus dem Iran beeindrucken bei der Berlinale seit Jahren. Das ist auch in diesem Jahr nicht anders. Mohammad Rasoulofs beeindruckender Spielfilm »There Is No Evil« schließt den Wettbewerb. Die Uraufführung musste in Abwesenheit des Regisseurs erfolgen.
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Die Hölle auf Erden
Der kambodschanische Autor und Filmemacher Rithy Panh ist unter Pol Pot durch die Hölle gegangen. Sein Leben lang hat er sich daran abgearbeitet. Bei der Berlinale präsentiert er seinen neuen Dokumentarfilm, der in seiner Vermessung der Abgründe des Menschen Lanzmann‘sche Ausmaße hat.
WeiterlesenVerstecktes Glück
Basierend auf Oral-History-Aufzeichnungen hat der Chinese Ray Yeung einen berührenden Film über Homosexualität und Altern in Hongkong gedreht.
WeiterlesenWie krank ist der Mensch?
Neuanfang oder: Ich bin Deutschland
Kein Film brachte bei dieser Berlinale so viel Energie auf die Leinwand wie Burhan Qurbanis Adaption von Alfred Döblins Roman »Berlin Alexanderplatz«. In dem bildgewaltigen Film schlüpft ein afrikanischer Migrant in die Rolle des Franz Biberkopf, der in Berlin neu anfangen möchte.
WeiterlesenLetzte Rettung
In seinem Dokumentarfilm »Welcome to Chechnya« begleitet der amerikanische Dokumentarfilmer David France LGBTIQ*-Aktivisten in Russland, die ihr Leben riskieren, um queere Menschen zu retten.
Der Elefant im Raum
Die amerikanische Filmemacherin Eliza Hittman ist mit ihrem in Sundance gefeierten Teenage-Abtreibungsfilm »Never Rarely Sometimes Always« im Wettbewerb der Berlinale vertreten. Eindrucksvoll erzählt sie darin davon, was es heißt, eine junge Frau zu sein.
WeiterlesenSehnsucht nach Freiheit
Der iranische Regisseur Siamak Etemadi hat mit deutschen Schauspielerin Melita Foroutan eine moderne Odyssee gedreht, die im Athen der Finanzkrise spielt.
WeiterlesenFast ganz unten
Das Filmduo Bill und Turner Ross wendet sich einmal mehr den einfachen Menschen zu. In ihrer Doku-Fiction »Bloody Nose, Empty Pockets« begleiten sie mit ihrer Kamera die letzten 18 Stunden einer Bar in Las Vegas.
WeiterlesenSchöne neue Welt
Der Franose Benoît Delépine und der Belgier Gustave Kervern wissen mit ihrer konsumkritischen Internet-Komödie »Effacer L’historique« zu begeistern.
Weiterlesen»Ich bin im wahrsten Sinne des Wortes verstummt«
Nach seiner literarischen »Ohrfeige« gegen das deutsche Asylsystem kehrt Abbas Khider mit seinem großen Roman »Palast der Miserablen« literarisch in den Irak zurück. Ein Gespräch über die Universalität des Elends, die zerrissene irakische Identität und die Kraft der Literatur.
WeiterlesenAuf Wasser gebaut
Christian Petzold präsentiert auf der 70. Berlinale seine Verfilmung eines deutschen Mythos. »Undine« ist sein insgesamt fünfter Beitrag im Wettbewerb. Wie schon bei »Transit« arbeitet er mit Paula Beer und Franz Rogowski zusammen. Ob er damit ähnlich erfolgreich sein kann, bleibt abzuwarten.
WeiterlesenMilchbubis im Wilden Westen
Die Amerikanerin Kelly Reichardt ist mit dem ungewöhnlichen Trapper-Film »First Cow« im Wettbewerb vertreten. Das Western-Genre wird auf der 70. Berlinale auch in anderen Beiträgen neu interpretiert.
WeiterlesenEin außerordentlicher Künstler
Der Wettbewerb der 70. Berlinale hat begonnen. In Giorgio Dirittis Malerbiografie »Hidden Away« begegnet man einem tierisch guten Künstler und einem famosen Schauspieler.
WeiterlesenDas Ding im Kopf
Die argentinische Regisseurin Natalia Meta versetzt das Publikum in ihrem Film »El Prófugo« in die Psyche einer Frau, die sich selbst sucht.
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