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Kaveh Ahangar in »There Is No Evil« von Mohammad Rasoulof | © Cosmopol Film

Das Böse – eine Illusion

Cineastische Beiträge aus dem Iran beeindrucken bei der Berlinale seit Jahren. Das ist auch in diesem Jahr nicht anders. Mohammad Rasoulofs beeindruckender Spielfilm »There Is No Evil« schließt den Wettbewerb. Die Uraufführung musste in Abwesenheit des Regisseurs erfolgen.

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Die Hölle auf Erden

Der kambodschanische Autor und Filmemacher Rithy Panh ist unter Pol Pot durch die Hölle gegangen. Sein Leben lang hat er sich daran abgearbeitet. Bei der Berlinale präsentiert er seinen neuen Dokumentarfilm, der in seiner Vermessung der Abgründe des Menschen Lanzmann‘sche Ausmaße hat.

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Der Elefant im Raum

Die amerikanische Filmemacherin Eliza Hittman ist mit ihrem in Sundance gefeierten Teenage-Abtreibungsfilm »Never Rarely Sometimes Always« im Wettbewerb der Berlinale vertreten. Eindrucksvoll erzählt sie darin davon, was es heißt, eine junge Frau zu sein. 

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Auf Wasser gebaut

Christian Petzold präsentiert auf der 70. Berlinale seine Verfilmung eines deutschen Mythos. »Undine« ist sein insgesamt fünfter Beitrag im Wettbewerb. Wie schon bei »Transit« arbeitet er mit Paula Beer und Franz Rogowski zusammen. Ob er damit ähnlich erfolgreich sein kann, bleibt abzuwarten.

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